Autor: margula
Patientenverfügung – wozu?
Die Patientenverfügung verfolgt zwei Ziele: Zum einen ermöglicht sie es jedem selbst zu bestimmen wie lange und wie viel Leid er am Ende seines Lebens ertragen möchte. (Heute sind Pflegefälle durchschnittlich 8 bis 9 Jahre lang auf Hilfe angewiesen.) Zum anderen entlastet man seine Angehörigen durch eine Patientenverfügung, weil es dann nicht sie sind, die … „Patientenverfügung – wozu?“ weiterlesen
Sterbehilfe – Sterbebegleitung
aktive Sterbehilfe Handeln oder Unterlassen welches mit Sicherheit zum Tod führt. Für all jene, denen eine kurze, prägnante und anschauliche Definition lieber ist: aktive Sterbehilfe ist gleichzusetzen mit töten. passive Sterbehilfe Handeln oder Unterlassen welches es einer dritten Person (z. B. auch dem Patienten selbst) ermöglicht, zu töten. Passive Sterbehilfe ist gleichzusetzen mit Beihilfe zum … „Sterbehilfe – Sterbebegleitung“ weiterlesen
klinische und praktische Geriatrie
Eine wissenschaftliche Herangehensweise an Geriatrie war in Österreich schon längst überfällig. Seit 1.10.12 gibt es auch in Wien eine Professur für Geriatrie, die Hr. Prof. Marcus Köller im Geriatriezentrum Sophienspital ausübt (vgl. Professur für Geriatrie). Was bedeutet das nun für geriatrische Patienten, die nicht ins Spital und nicht in ein Pflegeheim gebracht werden wollen, sondern … „klinische und praktische Geriatrie“ weiterlesen
Professur für Geriatrie
Kommentar zur Presseaussendung OTS 0029 vom 1.10.2012 Der frisch gebackene Professor für Geriatrie sagt: „Geriatrie ist keine Pflege-medizin, es ist eine Akutmedizin für Ältere, die darüber hinaus multidimen-sionale Aufgaben übernimmt“. Damit ist die Trennung in klinische Geriatrie und in „praktische Geriatrie“ (außerhalb von Spital und Pflegeheim angewandte Geriatrie) gerechtfertigt und notwendig. Bestehen doch markante Unterschiede … „Professur für Geriatrie“ weiterlesen
regelmäßige Arztbesuche
Vorsorgemedizin schlägt über 40Jährigen vor, zumindest einmal pro Jahr zur Gesundenuntersuchung gehen, um eventuelle bösartige Entwicklungen möglichst frühzeitig zu entdecken und zu behandeln. Auch der geriatrische Patient sollte seinen Arzt regelmäßig – einmal pro Quartal – aufsuchen, selbst wenn (noch) keine merklichen „neuen“ gesundheitlichen Beschwerden aufgetreten sind, um u.a. folgendes zu kontrollieren: EKG Auch bei … „regelmäßige Arztbesuche“ weiterlesen